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Stadion Wolfsburg Abstiegskampf gegen den VfL Wolfsburg!
Vorbericht | VfL Wolfsburg : 1. FC Köln

22.04.2011 16:10 | Guido Stollenwerk

So schwer es einem auch im Moment fällt, es muss weitergehen mit unserem 1. FC Köln. Schon am Sonntag steht, nach dem harten Aus vom Schaefer zur kommenden Saison, dass nächste Abstiegsduell gegen den VfL Wolfsburg an. Nach den Spielen gegen Gladbach und Stuttgart das dritte Konkurrenzduell in Folge. Zeit für Punkte!

Auch wenn die Verantwortlichen Overath und Finke im Nachhinein Schaefer überraschend offensiv nachtrauern, so ganz glaubhaft wirkt diese Szenerie nicht mehr. Dazu war in den vergangenen Wochen zuviel vorgefallen. Hätte Schaefer in diesen Wochen deutlich mehr Rückhalt, offensivere Rückendeckung und Vertrauen erhalten, wären nun diese Worte nachzuvollziehen. So allerdings nicht. Traurig aber hart: Es lässt sich nicht mehr ändern. Darum folge ich Schaefers letzter Bitte in Richtung Fans und verhalte mich ruhig und bedeckt. Der Klassenerhalt bleibt das einzige und wichtige Ziel dieser verkorksten Saison.

So vermeldete der 1. FC Köln gestern, dass Christian Eichner seinen Vertrag verlängert hat, der auch für die 2. Bundesliga gültig ist und vorerst bis 2012 gilt. Merkwürdig allerdings, dass dies die Kölnische Rundschau bereits am 05.04.2011 verkündete. Will hier der Vorstand bewusst wieder Ruhe mit längst geklärten Fakten in die Reihen der Fans bringen? Ist das der von Volker Finke angekündigte Vertrag "der längst unterschrieben ist, was wir aber noch nicht bekannt gegeben haben."? Achso, ich wollte ja nicht mehr nachkarten.

Fakt ist, dass die Vertragsverlängerung von Eichner wieder ein wenig Zuversicht weckt. Angesichts der letzten Vorkommnisse nicht das schlechteste. So bleibt, auch bei einem eventuellen Abstieg, die linke Abwehrseite zumindest in erster Linie bestens besetzt. Was bei einer Gelbsperre oder verletzungsbedingten Ausfall von Eichner nicht unbedingt der Fall wäre.

Apropos Gelbsperre: Mit Lukas Podolski fällt gegen Wolfsburg die Schaltzentrale des 1. FC Köln gesperrt aus. Zudem kann Petit aufgrund von persönlichen Problemen am momentanen Trainingskampf nicht teilnehmen und ist daher für das kommende Spiel keine Option. Schön zu hören, dass mit Reinhold Yabo der nächste Youngster seine Chance erhalten wird. An seiner Seite wird vermutlich der erfahrene Martin Lanig Rückhalt bieten, da Mato Jajalo gezwungenermaßen in die offensive Zentrale gezogen wird. Als Alternative stehen hier weiterhin Christopher Buchtmann sowie Adam Matuschyk bereit.

Ob die launigen Abwehrspieler Brecko und Mohamad eine Zwangspause erhalten werden ist nicht bekannt. Mit Andrezinho steht jedenfalls ein guter Reservist hinter Brecko, bereit auf den nächsten Einsatz zu warten. Auch Mohamad, der mittlerweile eine kleine Ewigkeit seiner guten Leistung hinterherhinkt, könnte durch Makino oder McKenna ersetzt werden. Allerdings sind diese Alternativen leider nicht sehr wahrscheinlich.

Dagegen gilt es als sicher, dass Clemens erneut für den zuletzt schwachen Chihi, der seine Chance gegen Stuttgart nicht nutzen konnte, wieder in die Startelf rückt. Auch Sebastian Freis scheint sich für einen weiteren Einsatz von Beginn an beworben zu haben. Angesichts des Ausfalls von Peszko auch eine Zweckentscheidung.

Doch letztlich ist es egal, wer auf dem Platz steht. Viel wichtiger wird sein, ob die Mannschaft endlich wieder als Einheit auftreten und wieder aktiv das Spielgeschehen bestimmt. Das gegen qualitativ hochwertig besetzte Wolfsburger kein Feuerwerk abgebrannt wird, außer vielleicht von weiteren Idioten auf den Rängen die die klamme Vereinskasse weiterhin empfindlich belasten würden, ist vorauszusehen. Trotzdem steht Wolfsburg dem nächsten Abstieg deutlich näher als der FC. Eine selbstbewusst agierende Mannschaft wird hier also nicht zu erwarten sein.

Ungeachtet der letzten Vorkommnisse und Spiele ist hier für den 1. FC Köln ein Punkt allemal drin! Ein Sieg würde für deutliche Sicherheit bei den folgenden und letzten drei Spielen sorgen. Doch das war auch die letzten beiden Spiele bereits der Fall und der Ausgang ist bekannt.

Der FC hat es weiterhin selbst in der Hand. Nun gilt es die Frage zu beantworten, ob die Mannschaft in den letzten Spielen für sich und Frank Schaefer kämpfen wird und sich für wichtige Punkte zerreißt - oder sich sang- und klanglos überrennen lässt.

COME ON FC!

In diesem Sinne
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