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im Stadion Der 1. FC Köln zeigt, was Sache ist!
25.09.2010 13:15

In einem sehenswerten Spiel gelang dem 1. FC Köln eine deutliche Leistungssteigerung gegen 1899 Hoffenheim. Die bis dahin beste erste Halbzeit zeigte, welche Qualitäten der Kader besitzen kann, wenn sie abgerufen wird.

Seit dem Mainzspiel ging es in Köln hoch her. Defensiv gab es zwar nur ein paar Fehler, dafür sorgte die inkonstante Offensivleistung für teils deftige Gespräche.

Trainer Zvonimir Soldo reagierte und brachte Lanig und Matuschyk für Yalcin und Freis. Zudem wich Jajalo auf das linke offensive Mittelfeld aus, Clemens übernahm die rechte Seite.

Der FC betrieb von Anfang an ordentlich Frustabbau und wollte zeigen, was sie können. Dementsprechend verzeichnete der FC bereits in der 3. Minute die erste gute Torchance. Lukas Podolski spielte einen schnellen Pass in den freien Raum und Lanig zog von halbrechts sofort ab. Keeper Starke parierte gut. Im Nachhinein lässt es sich leicht darüber diskutieren, ob ein Rückpass auf Podolski die bessere Alternative gewesen wäre.

Köln war hellwach, suchte deutlich die Zweikämpfe und zwang Hoffenheim so zu Fehlern im Spielaufbau.

In der 17. Minute setzte sich, nach Einwurf von Ehret, Jajalo stark gegen zwei Hoffenheimer am Strafraum durch und sah den gestarteten Podolski. Er bekam den Ball, blickte kurz hoch und zog aus spitzem Winkel einfach ab. Tor! Was für ein Einstand!

Tom Starkes einfache Erklärung zum Tor: "Podolski hat einen Torpedo im linken Fuß."

Köln drängte weiter. Lukas Podolski versuchte, wo es auch nur ging, die Abwehr zu stören und hatte in der 20. Minute fast Erfolg als er Starke gut bedrängte.

Sechs Minuten später fiel nach einer Ecke fast das 2:0, doch der Ball sprang Starke und Pfosten an, wollte aber nicht ins Tor. Weitere Chancen gab es in der 27. und 36. Minute durch Petit und Jajalo, doch das gewisse Quäntchen Glück war uns in diesen Momenten nicht hold.

Hoffenheim war beeindruckt von diesem offensiven Kölner Spiel und fand erst nach der Halbzeit eine Ordnung im eigenen Spiel.

Köln zog sich ein wenig zurück und nach der ersten Chance für Hoffenheim, 49. Minute, machte Ba in der 54. Minute alles richtig. Nachdem Brecko und Geromel zu spät am Mann waren, zirkelte Ba den Ball aus dem halblinken Strafraum wunderschön ins Eck am zweiten Pfosten. Mondragon zögerte hinzufliegen, wäre aber höchstwahrscheinlich auch nicht mehr dran gekommen.

Hoffenheim fing nun an zu drücken, doch der FC wehrte sich. In der 56. parierte Mondragon gegen Ibisevic und hätte in der 59. Minute eine Riesenchance durch Podolski gehabt. Doch der Linienrichter sah ein fragwürdiges Stürmerfoul. Ansonsten hätte Poldi wohl ein freies Schussfeld vorgefunden.

In der 64. Minute hatte der nicht gerade riesige Petit eine gute Möglichkeit per Kopfball, doch dieser ging knapp vorbei.

Es ging weiter im Minutentakt. Podolskis Freistoß in der 67. Minute erreichte weder Lanig noch Mohamad. Knappe Sache, ein Fuß dran von einen von beiden hätte zur Führung gereicht.

In der 78. Minute hatte Lanig die wohl eindeutigste Chance nach Pass von Podolski. Zögernd machte er zwei Schritte im freien Raum, die Starke gereicht haben um die neue Situation gut zu parieren.

Doch es hatte leider nicht sollen sein.

Schönste Spielszene:

Podolskis Hammer zum 1:0 mit 126 Km/h! So eine Geschwindigkeit sieht man selbst bei einem Aufschlagass im Tennis selten.

Spielfazit:

Zu recht wurde die Mannschaft nach Spielabpfiff von der Südkurve gefeiert. Klar, 2 Punkte mehr wären sehr wichtig gewesen. Noch wichtiger ist aber die Erkenntnis, dass der 1. FC Köln sich offensiv nicht zu verstecken braucht. Wenn der FC dort endlich konstant das Niveau hält wären wir alle erstmal zufrieden. Sieg hin oder her!

Weiter so!

In diesem Sinne
FC-blog

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ab 80. Minute für Clemens: Spieler
ab 80. Minute für Jajalo: Spieler
ab 91. Minute für Freis(verletzt): Spieler
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